1. deutschsprachiger Online Hochsensibilitätskongress vom 7. – 14. Februar 2016

„Für alle empfindsamen Menschen, die ihre Sensibilität positiv und kraftvoll nutzen wollen, um glücklich und erfolgreich im Leben zu stehen.“

Informationen zum Kongress

Wenn Sie den Kongress verpasst haben, können Sie ein Kongresspaket erwerben, das alle 20 Interviews enthält.

Zur Kongresswebsite

Lena Erlmann und Camilo Franco haben 20 Interviews mit Bezug zum Thema Hochsensibilität geführt – unter anderem mit mir.

Ulrike-Hensel-im-Interview

Auftritt vor vielen Menschen – Tipps für Hochsensible

Expertengespräch: Inga Dalhoff und Ulrike Hensel

Ich habe mich über die Einladung von Inga Dalhoff zu einem „ExpertenInterview“ für ihren Blog sehr gefreut.

Inga DahlhoffInga Dalhoff unterstützt Therapeuten, Coachs & Berater dabei, ihre Heil- oder Beratungspraxis erfolgreich aufzubauen. Beratungsschwerpunkte sind die Positionierung, Preisfindung und das (Online-) Marketing. Da viele ihrer KundInnen hochsensibel oder feinsinnig sind, nimmt auch die achtsame Alltagsgestaltung und die Frage, wie die eigene Sensitivität zum Erfolgsfaktor werden kann, einen festen Platz in ihrer Kundenbetreuung ein.

Ihre Website www.zart-stark.de

Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview

Liebe Ulrike, wie siehst du das? Welche Tipps kannst du introvertierten Hochsensiblen in Sachen Auftritt geben?

Ulrike: Ich finde den Aspekt spannend, den du mit mir beleuchten möchtest: die Herausforderung, öffentlich aufzutreten und sich einem großen Publikum zu präsentieren. Wenn ich mir das so recht überlege, entscheidet sich wohl häufig an dem Punkt, ob jemand beruflich so erfolgreich wird, wie er/sie es gerne sein möchte und im Grunde auch zu sein vermag. …

Liebe Ulrike, du hast zwei Bücher zum Thema Hochsensibilität geschrieben. Was meinst du, warum es für viele Hochsensible so schwer ist, vor vielen Menschen zu sprechen?

Ulrike: Wenn wir aufgeregt sind und starkes Herzklopfen haben, meinen wir, dass das ganz sicher auch andere merken. Holt man sich Feedback ein, wundert man sich, dass das längst nicht so auffällt, wie wir denken. Ein gewisses Lampenfieber gehört wohl zu jedem Auftritt. Das sagen selbst routinierte Schauspieler (von denen im Übrigen bestimmt sehr viele hochsensibel sind!). …

Das komplette Expertengespräch auf www.zart-stark.de lesen

Interview von Oliver Domröse mit Ulrike Hensel

Sehr gerne habe ich mich in dieser Woche den 15 Fragen von Oliver Domröse zum Thema Hochsensibilität gestellt.

Oliver DomröseOliver Domröse führt das Blog simplyfeelit.de, „ein Gesundheits- und Persönlichkeitsblog für alle hochsensiblen Menschen, die schon immer gespürt haben, dass sie ‚anders‘ sind und nun lernen möchten, mit dieser speziellen Veranlagung besser zu leben. Doch simplyfeelit soll nicht nur eine Inspirations- und Orientierungsquelle für feinfühlige Menschen sein, sondern grundsätzlich für alle da sein, die wieder mehr mit sich und ihren Gefühlen in Berührung kommen wollen.“

Seine ersten Fragen an mich:
Wann hast du Deine Anlage zur Hochsensibilität das erste Mal so richtig bewusst in Deinem Leben wahrgenommen?

Ulrike Hensel: Das ist ganz schwer zu sagen. Bis vor 9 Jahren, habe ich mich selbst als extrem dünnhäutig und in vieler Hinsicht ÜBERempfindlich angesehen, habe dabei das übernommen, was mir mein Leben lang so oft von anderen gesagt wurde. Da war eine eher diffuse Selbsteinschätzung, nichts, was Konturen hatte. Was mir vor allem auffiel, war, dass mich so vieles ablenkte, irritierte und störte. Dann stieß ich auf den Begriff Hochsensibilität und hatte auf einmal eine schlüssige Erklärung, die die diversen Empfindlichkeiten und auch die starken emotionalen Reaktionen in einen plausiblen Gesamtzusammenhang brachte.

Was hat es bei Dir bewirkt, Dich selbst als hochsensibel zu erkennen? Wie hat sich danach Dein Leben verändert?
Ulrike Hensel: Ich habe eine große Erleichterung empfunden. Es war wie eine Rehabilitation, …

Das Interview in voller Länge zu lesen auf dem Blog simplyfeelit.de
Wirtschaftsfaktor: Hochsensibilität

Ein Interview mit Ronald Lengyel

Wie sich das Potenzial hochsensibler Mitarbeiter in Unternehmen am besten nutzen lässt

Ronald Lengyel, Magister (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe, MSc im Bereich Coaching und Organisationsentwicklung, Experte für Hochsensibilität und Resilienz im Unternehmenskontext, richtet seinen Fokus auf das größte Kapital in Unternehmen – die Mitarbeiter. Mit prozessorientierter Begleitung der Führungskräfte und Mitarbeiter leistet Ronald Lengyel einen Beitrag zur Zukunftssicherung der Unternehmen. Seine Spezialisierung liegt im Bereich der emotionalen und sozialen Kompetenz.
www.pemotion.at – Linz, Österreich
 

Ulrike Hensel: Herr Lengyel, in Ihrem Buch „Wirtschaftsfaktor: Hochsensibilität“ präsentieren Sie die Ergebnisse Ihrer Masterarbeit einer breiten Öffentlichkeit. Für Ihre Arbeit mit dem Titel „Wahrnehmung und Einschätzung von Hochsensibilität in deutschsprachigen Unternehmen“ haben Sie eine Umfrage unter Arbeitnehmern und Führungskräften durchgeführt und circa 1000 Fragebögen ausgewertet. Welche Hypothesen hatten Sie aufgestellt und inwieweit fanden Sie diese bestätigt? Weiterlesen

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