Hochsensible Menschen – Wer sie sind und was sie wirklich brauchen

Ein Artikel von mir vom 22.1.2014 über wichtige Aspekte der Hochsensibilität

Wer kennt nicht Menschen, denen im sehr wörtlichen Sinne leicht etwas „auf die Nerven geht“, die sich schnell von allem Möglichen in ihrer Umgebung gestört und überreizt fühlen, die emotional dünnhäutig und verletzlich sind, die kritische Bemerkungen sofort persönlich nehmen und schon auf einen schiefen Blick hin verunsichert reagieren? Die auf der anderen Seite einen erstaunlichen Blick für Details und Nuancen haben sowie ein feines Gespür für Menschen und Situationen. Die ihrem Gegenüber gleichsam Gedanken von der Stirn ablesen und Chancen und Risiken von Handlungsoptionen benennen können. …

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Aufruf zur Teilnahme an einer empirischen Untersuchung im Rahmen einer Doktorarbeit über Hochsensibilität

Dr. Michael Jack, Präsident des Informations- und Forschungsverbund für Hochsensibilität, hat mir am 13.12.13 folgenden Aufruf zum Weiterleiten zukommen lassen. Gerne folge ich dieser Aufforderung.

„Sehr geehrte Damen und Herren,
Sandra Konrad ist Diplom-Psychologin und Doktorandin an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Im Rahmen ihres Dissertationsprojektes unternimmt sie die Validierung eines diagnostischen Instruments zur Erfassung von Hochsensibilität (Fachausdruck: „sensory processing sensitivity“) sowie eine genauere Bestimmung der typischen Persönlichkeitseigenschaften und Dispositionen, die mit einer höheren Empfindsamkeit einhergehen. Für diese großangelegte empirische Untersuchung benötigt Frau Konrad Datenmaterial von einer großen Zahl von Probanden: Es werden über 1.000 Datensätze auszuwerten sein.

Ich wende mich an Sie mit der Bitte, zu überlegen, ob Sie selbst zu einer Zusammenarbeit mit Frau Konrad bereit wären, sowie in Ihren Gruppen zu fragen, ob entsprechendes Interesse bestünde. Weiterlesen

SWR2-Hörbeitrag: Die Möglichkeiten zwischen Reiz und Reaktion (PS: Beitrag leider nicht mehr verfügbar!)

SWR2 Leben vom 01.12.2011.
Innerere Freiheit oder: Die Möglichkeiten zwischen Reiz und Reaktion
Von Petra Mallwitz.
Beschreibungstext von der ARD-Mediathek-Seite:
„Was äußere Freiheit ist, lässt sich leicht definieren. Nicht eingesperrt sein, in einem demokratischen Land leben, seine Meinung sagen können. Erst wenn das zur Selbstverständlichkeit geworden ist, kann der Blick in die innere Freiheit gehen. Was das ist und ob es sie überhaupt gibt, dazu hat die Autorin die Gedanken des Hirnforschers Gerhard Roth, des Logotherapeuten Victor Frankl, des Emotionsforschers Rolf Arnold und des Paartherapeuten Hans Jellouschek zu Rate gezogen.“

Sind wir nicht alle ein bisschen sensibel?

Wer kennt ihn nicht, den im Jahr 1995 entwickelten Werbeslogan der Limonadenmarke Bluna „Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?“ Hier ein nettes Beispiel für einen Bluna-Werbespot, der auf dem Slogan basiert.

Nun aber zum eigentlichen Thema: Sensibilität und Hochsensibilität.
Bevor ich dazu komme, was unter Hochsensibilität zu verstehen ist, möchte ich zunächst auf die Sensibilität eingehen.

Was meint Sensibilität?

Es ist die Sensibilität, die ein Reagieren auf verschiedenste Dinge, Einflüsse und Ereignisse ermöglicht. Sensibilität ist ein wesentliches Kennzeichen aller Lebewesen. Ja, man kann zu Recht sagen: Sensibilität ist lebensnotwendig. Sie macht empfänglich für Reize und reaktionsfähig, sie schützt vor Gefahren und Verletzungen und lenkt hin zum Lebensdienlichen.
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