Musterhygieneplan für schulen des landeszentrums gesundheit nrw

Im Internet kursieren verschiedene Informationen, dass Atemmasken, sogenannter Mund-Nasen-Schutz (MNS, auch als Operationsmasken/OP-Masken, chirurgische Masken bezeichnet) knapp seien. Inzwischen werden daher verschiedene Anleitungen zum Selbernähen angeboten. Wichtig ist: Masken sollen schützen – nicht gefährden. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können. Weitere Hinweise finden sich im folgenden Merkblatt. The NRW Centre for Health (Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen) is an organization that supports the local government and municipalities in health related issues. Emphasis is placed on epidemiology, prevention and health promotion, and infectious diseases control. Wichtig: Pflegebedürftige aller Pflegegrade können den angesparten Entlastungsbetrag aus dem Jahr 2019 bis zum 30. September 2020 nutzen. Informationen zu dieser und weiteren Regelungen finden sich auf nachfolgender Seite des Bundesministeriums für Gesundheit. Auf dem Internetportal des Pflegewegweiser NRW können sich Ratsuchende schnell einen Überblick über passende Beratungs- und Hilfsangebote in der Nähe ihres Wohnortes verschaffen. Das Internetportal bietet aus aktuellem Anlass auch einen FAQ-Bereich zum Thema Pflegesituation in Zeiten des Coronavirus.

Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4040044 steht der Pflegewegweiser NRW zusätzlich telefonisch zur Verfügung (montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9-12 Uhr und donnerstags von 14-17 Uhr). Die Ausbreitung des Coronavirus trifft auch Eltern, die wegen der behördlichen Kita- und Schulschließungen sowie Schließung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen wie Werkstätten und Tagesförderstätten die Betreuung ihrer Kinder (außerhalb der Ferien) selbst organisieren müssen und deshalb ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen können. Für hierdurch entstehende Verdienstausfälle sieht § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfSG) einen Entschädigungsanspruch vor. Die Auszahlung übernimmt bei Arbeitnehmern der Arbeitgeber. Dieser kann bei den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe einen Erstattungsantrag stellen. Selbständig tätige können die Leistung direkt dort selbst beantragen. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalls der betroffenen Person, höchstens 2.016 Euro monatlich für einen vollen Monat. Sie wird für jede erwerbstätige Person für einen Zeitraum von längstens zehn Wochen gewährt, für erwerbstätige Personen, die ihr Kind allein beaufsichtigen, betreuen oder pflegen, längstens für zwanzig Wochen. Das vom Ministerium geförderte „Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben“ (KSL) stellt ein Video in Gebärdensprache zur Verfügung, in dem Fragen unter anderem zum Schutz vor einer Ansteckung und zum richtigen Verhalten im Ernstfall beantwortet werden.