Brené Brown ist Professorin an der Graduate College of Social Work der Universität von Houston, USA. Sie erforscht zwischenmenschliche Verbindungen – die Fähigkeit für Empathie, Zugehörigkeit, Liebe. In einer einprägsamen, lustigen Rede am TEDxHouston vom Juni 2010 offenbart sie Einblicke in die Ergebnisse ihrer Forschung. – Dieses Video ist mit deutschen Untertiteln versehen.

Gastbeitrag auf dem Blog Leben ohne Limit: Wie gehen hochsensible Menschen mit Problemen um?

Aus dem Inhalt:

Es gibt beide Extreme: die Hochsensiblen, die Auseinandersetzungen eher aus dem Wege gehen und diejenigen, die Konflikte zumeist offen ansprechen und Probleme unbedingt zeitnah klären wollen.

Sprechen Hochsensible an, was ihnen merkwürdig oder fragwürdig vorkommt, stoßen sie häufig auf Unverständnis und Ablehnung.

Probleme, die für andere relativ kleine, überschaubare Probleme sind (wenn überhaupt!), können sich für Hochsensible schnell zu einem überwältigenden Problem auswachsen.

Die häufig anzutreffende Neigung Hochsensibler, die Dinge in einem größeren Kontext zu betrachten und in Erklärungen sehr weit auszuholen, ruft bei Nichthochsensiblen häufig Befremden hervor. Ihnen erscheint das wie ein unnötiges Verkomplizieren.

Zweites Video aus der Reihe: „Entspannung pur“. 3 Minuten in einer Szene verweilen und die Seele baumeln lassen.

Dieses Video zeigt „Hummeln auf Wiesen-Flockenblumen“. Danke an meinen Sohn Tilo Hensel für die Produktion.

Wirtschaftsfaktor: Hochsensibilität

Ein Interview mit Ronald Lengyel

Wie sich das Potenzial hochsensibler Mitarbeiter in Unternehmen am besten nutzen lässt

Ronald Lengyel, Magister (FH) für wirtschaftswissenschaftliche Berufe, MSc im Bereich Coaching und Organisationsentwicklung, Experte für Hochsensibilität und Resilienz im Unternehmenskontext, richtet seinen Fokus auf das größte Kapital in Unternehmen – die Mitarbeiter. Mit prozessorientierter Begleitung der Führungskräfte und Mitarbeiter leistet Ronald Lengyel einen Beitrag zur Zukunftssicherung der Unternehmen. Seine Spezialisierung liegt im Bereich der emotionalen und sozialen Kompetenz.
www.pemotion.at – Linz, Österreich
 

Ulrike Hensel: Herr Lengyel, in Ihrem Buch „Wirtschaftsfaktor: Hochsensibilität“ präsentieren Sie die Ergebnisse Ihrer Masterarbeit einer breiten Öffentlichkeit. Für Ihre Arbeit mit dem Titel „Wahrnehmung und Einschätzung von Hochsensibilität in deutschsprachigen Unternehmen“ haben Sie eine Umfrage unter Arbeitnehmern und Führungskräften durchgeführt und circa 1000 Fragebögen ausgewertet. Welche Hypothesen hatten Sie aufgestellt und inwieweit fanden Sie diese bestätigt? Weiterlesen

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