Einfühlsame Begleitung für hochsensible Erwachsene

Was Sie von mir erwarten können

Das Thema Hochsensibilität betrachte ich differenziert, sachlich, wissenschaftlich fundiert und pragmatisch. Meinen Coachees begegne ich offen, zugewandt, wertschätzend und annehmend.

Im Coaching mit mir finden Sie einen sicheren Ort, an dem Sie offen und vertrauensvoll über sich und Ihr Anliegen sprechen können. Sie werden gehört und verstanden, Ihr Erleben als HSP braucht keine grundsätzlichen Erklärungen.

Sind das auch Ihre Fragen?

Sich als hochsensibel zu erkennen ist für viele HSP ein Wendepunkt. Es ist das Puzzle-Teil, das zuvor für ein schlüssiges Selbstbild gefehlt hatte. Im Anschluss tauchen häufig Fragen auf wie diese:

  • Wie sehe ich mich als HSP?
  • Wie gestalte ich meinen Alltag, sodass ich gut zurechtkomme?
  • Wie reduziere ich Übererregung und Stress?
  • Wie kann ich mir bei akutem Stress helfen?
  • Wie spreche ich mit anderen über meine Hochsensibilität, wenn überhaupt?
  • Wie mache ich angemessen auf meine Bedürfnisse aufmerksam?
  • Wie verhalte ich mich in Konfliktsituationen?
  • Wie grenze ich mich bei Bedarf besser ab?
  • Wie kommuniziere ich auf konstruktive Weise?
  • Wie meistere ich berufliche Herausforderungen?
  • Wie kann ich meine hochsensiblen Stärken noch besser einsetzen?
  • Wie könnte mein weiterer beruflicher Weg aussehen?

Welche Fragen beschäftigen Sie? Sehr gern begleite ich Sie beim Finden Ihrer persönlichen Antworten und Lösungsstrategien.

Ort für Reflexion und Orientierung

Im Austausch mit mir können Sie sich mit Ihrer Lebenssituation, Ihrer Lebensgestaltung sowie Ihrer beruflichen Orientierung auseinandersetzen und herausfinden, was für Sie wirklich passt. Sie ordnen Ihre Gedanken, klären Ihre Position, entwickeln stimmige Perspektiven, stets mit Blick auf Selbstfürsorge, Authentizität und Selbstbestimmung. So gewinnen Sie mehr Sicherheit bei anstehenden Entscheidungen und Veränderungen und gelangen zu größerer innerer Ruhe.

Selbstklärung ist die Voraussetzung für eine klare und kraftvolle Kommunikation.
FRIEDEMANN SCHULZ VON THUN

Honorar für privates oder berufliches Coaching

Mein Honorar beträgt 90 Euro pro Stunde, für Privatpersonen inklusive MwSt., und schließt Vor- und Nachbereitung ein.

Gut bewährt hat sich ein Coaching-Paket, das 5 Stunden umfasst, aufgeteilt in:
5 x 1 Std. via Zoom oder
3 x 1,75 Std. in Präsenz in 71134 Aidlingen (bei Böblingen)

Die Termine sind üblicherweise 1 x in der Woche, können aber auf Wunsch auch abweichend davon vereinbart werden.

Die Anzahl der Stunden kann selbstverständlich auf Ihren Bedarf angepasst werden und auch flexibel gehandhabt werden.

Zwischen den Terminen sind wir in Mailkontakt und Sie erhalten von mir so wie es passt ergänzende Informationen.

Ein Extra zum Coaching-Paket: Zu Beginn der Coaching-Reihe erhalten Sie mein Buch „Hochsensibel sein – 22 Impulse für einen guten Umgang mit der eigenen Hochsensibilität“ als Geschenk (als Papierbuch, sofern Sie in Deutschland wohnen). Sie können es parallel zu unserem Coaching oder im Nachhinein lesen. Die Lektüre vertieft die Inhalte aus dem Coaching.

 

Wollen wir uns zunächst kurz kennenlernen?

In einem kostenfreien und unverbindlichen Gespräch können wir uns austauschen und schauen, ob ein Einzelcoaching mit mir für Sie passt.

>> Termin vereinbaren

 

Wichtiger Hinweis:
Bei schwerwiegenden Problemen kann Coaching nicht therapeutische Hilfe ersetzen.

Feedback zum Coaching:

Liebe Ulrike, ich möchte mich bei dir vielmals herzlich bedanken – für die so wertvollen Online-Coaching-Stunden, für den Mailaustausch, für die Spruchbilder zwischendurch …
Die Coaching-Stunden haben so vieles wieder geordnet, in die richtigen Bahnen zurückgebracht, die ich irgendwann verlassen hatte. Ich habe zwischen den Stunden viel nachgefühlt, nachgedacht, Verschüttetes wieder entdeckt. Deine Aussagen und Fragen haben bei mir viel ausgelöst.
Ich fühlte mich von dir stets wertgeschätzt und mir wurde so manch Unbewusstes klar in Bezug auf meine Hochsensibilität. Nun kann ich gestärkt meinen Weg weiter gehen, beruflich und privat. Herzliche Grüße nach Aidlingen.
ROSEMARIE K.

Ulrike, was mir an deinem Umgang mit Menschen so gefällt, ist deine warmherzige und wohlwollende Art, die einen in Geborgenheit annimmt. Und die Art, wie du mit Scharfsinn und Intellekt ohne Druck Denkfreiheit eröffnest. Vermutlich müssen Coach und Coachee auch irgendwie zusammenpassen. Mir geht es wie dir mit deiner Losgelöstheit von Methoden. Jeden Tag schaffe ich mit meiner Kreativität neue Variationen, damit es immer schön bunt bleibt!
ANETTE O.

Liebe Frau Hensel, ich möchte Ihnen einfach nur noch Danke sagen für das gute Coaching. Ich habe Ihre Wertschätzung, Ihre positive Sichtweise auf meine Stärken, den Austausch über Hochsensibilität genossen. Außerdem bin ich fleißig am Bücher lesen über Gewaltfreie Kommunikation. Ich freue mich auch, Sie als Person kennengelernt zu haben. Viele liebe Grüße.
EVELY S.

Durch Ulrikes unkomplizierte und offene Art habe ich mich bei ihr sofort willkommen gefühlt. Ihre sicher und sensibel gestellten Fragen haben mich mir selbst näher gebracht. Die Authentizität von Ulrike motiviert und ermutigt mich dahingehend, mein eigenes Leben in Übereinstimmung mit meinen Bedürfnissen zu führen.
Besonders beeindruckend finde ich Ulrikes wertschätzende Grundhaltung; ebenso die verbindende Nähe, die gleichzeitig alle Freiheit zulässt.
Bis heute begleitet und inspiriert mich so mancher Input von ihr und hilft mir, den nächsten Schritt für mich klar zu bekommen. Insbesondere ist das auf den E-Mail-Austausch, der sich dem Coaching angeschlossen hat, zurückzuführen. Ich bin dankbar für ihre Begleitung!
MICHAELA P.

Frau Hensel ist auf eine sehr angenehme, behutsame Art auf mich persönlich eingegangen, hat erhellende Fragen gestellt und wertvolle Anregungen gegeben. Dabei hat sie verschiedene Perspektiven eingenommen, um meine Situation umfassend zu beleuchten… Insgesamt hat mir das berufliche Coaching einiges an Klarheit zu meiner weiteren beruflichen Ausrichtung gebracht und es hat mir Mut gemacht.
PETRA B.

Methoden des Coachings

Bei meinem Coaching handelt es sich um ein stärkenorientiertes Kurzzeitcoaching, das auch Beratungselemente beinhaltet. Die im Vordergrund stehende Methode ist das intuitive, achtsame und empathische Gespräch. Mein Gesprächsgegenüber profitiert von meinem Einfühlungsvermögen, meinem sprachlichen Feingefühl, meiner Fähigkeit, hilfreiche Gedankenimpulse anzubieten. Visualisierungen unterstützen den Erkenntnisprozess.

Ich höre Ihnen aufmerksam zu, stelle Fragen, gebe Feedback, beantworte Ihre Fragen, liefere nützliche Informationen zur Hochsensibilität. Und ich gehe mit Ihnen in einen inspirierenden Austausch von Gedanken. Meine Kommunikation ist jederzeit achtsam, respektvoll und wertschätzend.

Für die Aspekte der Kommunikation beziehe ich mich auf Modelle des Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun und auf die so genannte ‚Gewaltfreie Kommunikation‘ (GFK) nach Marshall B. Rosenberg.

Die GFK versteht sich nicht in erster Linie als Technik, sondern als Grundhaltung, bei der eine wechselseitig wertschätzende Beziehung wesentlich ist. Synonyme sind ‚Einfühlsame Kommunikation‘, ‚Verbindende Kommunikation‘ oder auch ‚Giraffensprache‘.

Buch-Tipp: Das empfehlenswerte Standardwerk von Marshall B. Rosenberg ist Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens.

 

Wir sehen Beziehungen in einem neuen Licht, wenn wir mit Hilfe der GFK unsere eigenen zugrunde liegenden Bedürfnisse und die der anderen wahrnehmen. Dadurch dass die GFK die Betonung auf intensives Zuhören nach innen und nach außen legt, fördert sie Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Einfühlung und erzeugt auf beiden Seiten den Wunsch, von Herzen zu geben.
MARSHALL B. ROSENBERG

 

Was kann Coaching generell leisten?

Coaching bietet individuelle Unterstützung und Begleitung bei der Problembewältigung und Persönlichkeitsentwicklung. Coaching kann sich auf berufliche und private Anliegen beziehen und ist ein zeitlich begrenzter und lösungsorientierter Prozess. Coaching ist immer freiwillig. Grundlage des Coachings ist die auf Vertrauen und Akzeptanz basierende persönliche Beziehung zwischen Coach und Coachee. „Diese tragfähige Beziehung ermöglicht es, Anliegen zu klären, die ansonsten unausgesprochen bleiben.“ (Christopher Rauen, Coaching)

Der Coach arbeitet durchgängig mit transparenten Interventionen. Coaching hat einen interaktiven Verlauf und ist ergebnisoffen. Coach und Coachee arbeiten auf Augenhöhe zusammen, ein Beziehungsgefälle ist nicht erwünscht. Der Coach nimmt dem Coachee keine Aufgabe ab, liefert keine fertigen Lösungen, sondern unterstützt ihn darin, sie selbst zu lösen. Der Coach drängt keine Ideen, Meinungen und Wertvorstellungen auf, nimmt stets eine unabhängige Position ein, ist neutraler Feedbackgeber. Allein der Coachee ist verantwortlich für sein Handeln oder Nicht-Handeln.

Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe. Es zielt immer auf eine Förderung von Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion, Bewusstsein, Selbstverantwortung und Eigenständigkeit ab. Der Coach wirkt darauf hin, dass der Coachee seine Ressourcen erschließt und einsetzt, neue Wahlmöglichkeiten im Denken und Handeln erkennt und nutzt, seinen Erlebens- und Handlungsspielraum erweitert und flexibilisiert, seine Selbstmanagementfähigkeiten ausbaut.

Es ist die ethische Verpflichtung des Coachs, dass er alle Informationen streng vertraulich behandelt.

Was ist anders an einem Coaching für HSP?

Es ist im Grunde wie jedes andere Coaching auch, nur berücksichtigt es jederzeit die hochsensible Wesensart und die hochsensible Erlebniswirklichkeit. Sehr hilfreich ist es, wenn der Coach selbst hochsensibel ist und daher Hochsensibilität aus der Innenperspektive kennt.

HSP brauchen einen Coach, bei dem sie sich gut aufgehoben fühlen und Vertrauen fassen können. Einen Coach, der ihre hochsensiblen Bedürfnisse und Belange ernst nimmt und berücksichtigt, der sie im noch besseren Verstehen, Einordnen und Akzeptieren ihrer Hochsensibilität begleitet. Einen Coach, der mit einer in hohem Maße verständnisvollen, annehmenden und achtungsvollen Grundhaltung arbeitet. Mehr noch als anderen schauen HSP hinter die professionelle Rolle des Coachs und erspüren den Menschen. Sie legen großen Wert auf Integrität, Authentizität und Wertschätzung.

HSP wollen ihr wahres Wesen und ihre hochsensiblen Stärken erkennen, mehr Selbstsicherheit und Selbstvertrauen erlangen, Konflikte in Beziehungen klären und beilegen, Chancen und Möglichkeiten ausloten. Der Coach kann darin begleiten, sich der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten noch bewusster zu werden und den Coachee in seiner Einschätzung stärken, die vor ihm liegenden Aufgaben, Anforderungen und auch Schwierigkeiten erfolgreich bewältigen zu können.

Was ist gutes Coaching?

Was als ‚gut‘ beurteilt wird, ist natürlich sehr subjektiv. Es kommt ganz auf die Passung zwischen der individuellen Fragestellung und den persönlichen Erwartungen des Coachees einerseits und der Persönlichkeit und dem fachlichen Profil des Coachs andererseits an. Auf jeden Fall muss die Chemie zwischen Coach und Coachee stimmen, denn eine gute Arbeitsbeziehung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein Coaching.

Aus meiner Sicht ist ein Coaching dann gut, wenn es mehr bietet als einen standardisierten Verlauf mit vorgefertigten, stereotypen Techniken, wenn es auf einer ganz individuellen, lebendigen Mensch-zu-Mensch-Beziehung basiert, in der Situationsbezogenheit, Spontaneität, Humor und Herzlichkeit Raum haben.

Wie grenzt sich Coaching von Therapie ab?

Ein verantwortungsvoller Coach sollte die Grenze zwischen Coaching und Therapie ziehen können und bei ernsthaften psychischen Problemen mit Krankheitswert das Konsultieren eines entsprechenden Spezialisten (dringend) anraten. Psychotherapie, das heißt die Behandlung von Menschen mit psychischen und psychosomatischen Krankheiten, darf nur von entsprechend ausgebildeten Psychiatern und Psychotherapeuten (mit Einschränkungen auch von Heilpraktikern) durchgeführt werden.

Die Grenze zwischen Coaching und Therapie ist mitunter schwer zu ziehen, sie verläuft fließend. Klar ist jedoch: Spätestens wenn eine persönliche Krise zu schweren körperlichen Symptomen und/oder einer Depression und/oder Substanzmissbrauch führt, ist Coaching nicht mehr das Mittel der Wahl. Denn dann ist der Coachee nicht mehr ausreichend in der Lage, auf seine Fähigkeiten zur Selbstverantwortung, zur Selbstreflexion, zum Selbstmanagement und zur Verhaltensänderung zuzugreifen.

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