Meine Gastartikel

Hier finden Sie Links zu Gastartikeln von mir bzw. Interviews mit mir, die auf anderen Blogs veröffentlicht wurden. Mögen Sie einmal stöbern, was davon für Sie thematisch interessant ist?

(Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften, die nicht online verfügbar sind und die mir nicht als pdf vorliegen, sind hier nicht aufgeführt.)

So kommen hochsensible Menschen stressfrei durch Weihnachten

veröffentlicht am 11. Dezember 2016 auf bildderfrau.de

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Authentisch leben als hochsensibler Mensch

veröffentlicht am 7. Oktober 2016 auf mymonk.de


Sich als hochsensibel zu erkennen und sich anschließend eingehend mit den Facetten des Hochsensibelseins zu beschäftigen, ist für HSP sehr hilfreich im Hinblick auf die Selbstfindung und Selbstentfaltung und somit auch für den authentischen Selbstausdruck. Das umfassende Verständnis des Phänomens Hochsensibilität kann viel dazu beitragen, dass HSP Klarheit über ihr ‚wahres Selbst‘ und ihre Bedürfnisse gewinnen.


Gratwanderung für hochsensible Menschen: Balance halten zwischen Aktivität und Ruhe

veröffentlicht am 1. Oktober 2016 auf lebe-liebe-lache.com






Die 7 Gaben hochsensibler Menschen (und ihre Tücken)

veröffentlicht am 11. August 2016 auf mymonk.de
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Es liegt mir fern, die Schwierigkeiten wegreden oder beschönigen zu wollen (das haben Hochsensible schon zu oft erlebt und sich zu Recht missverstanden gefühlt), mir liegt allerdings sehr wohl daran, die wesentlichen Stärken, die in der Hochsensibilität liegen, hervorzuheben. Meiner Erfahrung nach werden die hochsensiblen Gaben häufig als so selbstverständlich genommen, dass sie nicht die ihnen gebührende Beachtung und Würdigung erfahren. Genau das ist aber die Voraussetzung dafür, diese Gaben zur Entfaltung und zum Einsatz zu bringen – und daran Freude zu haben. Zugleich ist mir wichtig, auf die jeweiligen möglichen Kehrseiten hinzuweisen, damit hochsensible Personen (kurz HSP) ihnen mit wachem Bewusstsein und geeigneten Handlungsstrategien begegnen können.


Wie wahr ist hochsensible Wahrnehmung?

veröffentlicht am 3. August 2016 auf lebe-liebe-lache.com


Mit ihren besonders feinen Antennen empfangen HSP eine enorme Fülle von Informationen. In der Regel sind sie sehr gute Beobachter, sie registrieren Kleinigkeiten in ihrer Umgebung, die anderen nicht auffallen. Zum Beispiel entspricht es ihrer Art, sich mit umherschweifendem Blick sehr aufmerksam umzuschauen, wenn sie in einen Raum kommen. Neben den Dingen erfassen sie die Atmosphäre und haben ein feines Gespür für Befindlichkeiten, Stimmungen und non-verbale Mitteilungen der anwesenden Menschen. …


Unterschätze Mitarbeiter – Starke Sensible

veröffentlicht im Juni 2016 in der Zeitschrift managerSeminare, Seite 68 ff.

Der Teaser-Text:
Manche Mitarbeiter sind auffallend schnell genervt, sie reagieren gereizt auf Störungen und bleiben weit hinter ihrem Potenzial zurück. Grund ist häufig nicht mangelnder Wille, sondern eine neuronale Disposition: Hochsensibilität. Was jedem Fünften das Berufsleben schwer macht, ist eigentlich ein Talent – wenn es richtig eingesetzt wird.

Wenn Sie Interesse am ganzen Artikel haben, fordern Sie einfach mit einer kurzen Mail an mich kostenlos die pdf-Datei an.

Berufliche Selbstständigkeit – die passende Alternative für hochsensible Menschen?

veröffentlicht am 1. Februar 2016 auf lebe-liebe-lache.com


Die moderne Arbeitswelt, gekennzeichnet durch Technisierung, Tempo, Multitasking, Effizienzorientierung und Reizüberflutung bringt Menschen zunehmend in Bedrängnis – allen voran die hochsensiblen Menschen (HSP) mit ihrer intensiven Wahrnehmung und geringen Stresstoleranz. Für Hochsensible wird es tendenziell immer schwieriger, einen Arbeitsplatz zu finden, der gut mit ihrer Wesensart zu vereinbaren ist. Nicht wenige erwägen daher, sich aus einer überfordernden Festanstellung zu lösen und in eine Selbstständigkeit zu gehen. In diesem Beitrag betrachte ich das Für und Wider und gebe einige Erfolgstipps.


Auftritt vor vielen Menschen – Tipps für Hochsensible

veröffentlicht am 12. Oktober 2015 von Inga Dalhoff

Inga Dalhoff: Liebe Ulrike, wie siehst du das? Welche Tipps kannst du introvertierten Hochsensiblen in Sachen Auftritt geben?
Ulrike Hensel: Zunächst einmal lieben Dank, Inga, dass du mich zu diesem Gedankenaustausch eingeladen hast! Ich finde den Aspekt spannend, den du mit mir beleuchten möchtest: die Herausforderung, öffentlich aufzutreten und sich einem großen Publikum zu präsentieren. Wenn ich mir das so recht überlege, entscheidet sich wohl häufig an dem Punkt, ob jemand beruflich so erfolgreich wird, wie er/sie es gerne sein möchte und im Grunde auch zu sein vermag.



Interview mit Autorin und Coach Ulrike Hensel: „Sei Du selbst und zeige Dich, wie Du bist!“

veröffentlicht am 16. September 2015 auf simplyfeelit.de



Oliver Domröse: Wann hast du Deine Anlage zur Hochsensibilität das erste Mal so richtig bewusst in Deinem Leben wahrgenommen?
Ulrike Hensel: Das ist ganz schwer zu sagen. Bis vor 9 Jahren, habe ich mich selbst als extrem dünnhäutig und in vieler Hinsicht ÜBERempfindlich angesehen, habe dabei das übernommen, was mir mein Leben lang so oft von anderen gesagt wurde. Da war eine eher diffuse Selbsteinschätzung, nichts, was Konturen hatte. Was mir vor allem auffiel, war, dass mich so vieles ablenkte, irritierte und störte. Dann stieß ich auf den Begriff Hochsensibilität und hatte auf einmal eine schlüssige Erklärung, die die diversen Empfindlichkeiten und auch die starken emotionalen Reaktionen in einen plausiblen Gesamtzusammenhang brachte.
Oliver Domröse: Was hat es bei Dir bewirkt, Dich selbst als hochsensibel zu erkennen? Wie hat sich danach Dein Leben verändert?


Ein Nein aus tiefster Überzeugung

veröffentlicht am 20. Juli 2015 auf blogweise.junfermann.de

Die Frage „Wie kann ich mich besser abgrenzen?“ ist regelmäßig ganz vorne mit dabei, wenn in den Workshops, die ich für hochsensible Menschen gebe, Themen gesammelt werden und wenn Coachees ihre Anliegen formulieren.

Diejenigen, für die Grenzen-Setzen ein Thema ist – und das sind beileibe nicht nur HSP –, möchten mehr als bisher für sich persönliche Freiräume schaffen, eigenen Wertvorstellungen und Prinzipien treu bleiben, ihre Integrität wahren. Sie möchten selbstverständlicher und selbstsicherer die eigenen Interessen vertreten, ihren eigenen Weg gehen. Nicht länger Nett-Sein vor Echt-Sein stellen, nicht länger den Erwartungen anderer Vorrang geben vor eigenen Bestrebungen.

Wie ich es sehe, geht es für sie darum, bewusst mehr Selbstfürsorge walten zu lassen und Strategien für selbstbestimmtes Handeln zu entwickeln – ohne dabei anderen jegliches Entgegenkommen zu verwehren und ohne den Gemeinschaftssinn zu verlieren.



Hochsensible Menschen – 11 Fragen – 11 Antworten

veröffentlicht am 20. März 2014 auf mymonk.de
Hochsensible Menschen – 11 Fragen, 11 Antworten


6. Ist Hochsensibilität mehr Belastung oder Befähigung?

Ob Hochsensibilität eher als Belastung oder eher als Befähigung empfunden wird, hängt von der Einschätzung und Einstellung des Einzelnen ab. Darüber hinaus wird die hohe Sensibilität je nach aktueller Situation und Herausforderung eher als Nachteil oder als Vorteil empfunden. Belastung und Befähigung sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Beim Spaziergang über die bunte Blumenwiese oder in einem Symphoniekonzert zum Beispiel beschert die intensive Wahrnehmung eine besondere Sinnesfreude. Während einer Fahrt in einer vollen S-Bahn oder in einem Großraumbüro ist die hohe Sensibilität eine Last. Wer beginnt, sich mit dem eigenen Hochsensibelsein zu beschäftigen, richtet verständlicherweise häufig zunächst sein Augenmerk auf die Bewältigung der Schwierigkeiten. Die noch größeren Entwicklungschancen aber liegen im Erkennen und Nutzen der Befähigungen und Begabungen.


Hochsensible Menschen – Wer sie sind und was sie wirklich brauchen

veröffentlicht am 22. Januar 2014 auf mymonk.de
Hochsensible Menschen

Wer kennt nicht Menschen, denen im sehr wörtlichen Sinne leicht etwas „auf die Nerven geht“, die sich schnell von allem Möglichen in ihrer Umgebung gestört und überreizt fühlen, die emotional dünnhäutig und verletzlich sind, die kritische Bemerkungen sofort persönlich nehmen und schon auf einen schiefen Blick hin verunsichert reagieren? Die auf der anderen Seite einen erstaunlichen Blick für Details und Nuancen haben sowie ein feines Gespür für Menschen und Situationen. Die ihrem Gegenüber gleichsam Gedanken von der Stirn ablesen und Chancen und Risiken von Handlungsoptionen benennen können.
Erkennst du darin einen Freund? Ein Familienmitglied? Deinen Partner/deine Partnerin? Dich selbst?


Hochsensibilität verstehen

veröffentlicht 15. Juni 2013 auf leben-ohne-limit.com

Leben-ohne-Limit


Joachim Hilbert: Was verstehen Sie unter Hochsensibilität?
Ulrike Hensel: Mein Verständnis bezieht sich wie das aller anderen Autoren, die etwas zum Thema Hochsensibilität veröffentlich haben, auf die Forschungsarbeiten und Erkenntnisse von Dr. Elaine Aron, einer US-amerikanischen Psychologieprofessorin und Psychotherapeutin. Elaine Aron hat sich seit den neunziger Jahren eingehend mit auffällig hoher Sensibilität auseinander gesetzt und festgestellt, dass 15–20 % der Menschen, Männer wie Frauen, ein außergewöhnlich empfindliches Nervensystem haben.


Hochsensibilität – Ein Interview mit Ulrike Hensel zu ihrem Buch „Mit viel Feingefühl“

veröffentlicht am 1. Februar 2013 auf blogweise.junfermann.de
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Man nennt sie „empfindlich“, „dünnhäutig“ oder auch „Mimosen“ und sie sind beileibe keine verschwindend kleine Minderheit: Etwa 15 bis 20 Prozent aller Menschen sind hochsensibel. Ihr Nervensystem ist leichter irritierbar und sie reagieren empfindlicher auf Reize aus der Umwelt. In ihrem Buch „Mit viel Feingefühl“ beschreibt Ulrike Hensel das gar nicht so seltene Phänomen Hochsensibilität. Im folgenden Interview mit der Autorin geht es um Schwierigkeiten, aber auch um positive Aspekte des Hochsensibel-Seins.



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