Mein neues Buch „Hochsensible Menschen im Coaching“ in der Vorschau

Nach 5 Monaten Schreibzeit habe ich Anfang Mai das Manuskript zu meinem neuen Buch beim Verlag abgeliefert. Jetzt ist es im Verlagslektorat.
Geplanter Erscheinungstermin: Oktober 2015

Alle wesentlichen Informationen zum Buch „Hochsensible Menschen im Coaching“.

Hochsensible Menschen im CoachingAuszüge aus der Einleitung zum Buch:

In diesem Buch geht es um eine bestimmte Gruppe von Menschen: um hochsensible Menschen. Und es geht darum, wie sie im Coaching geeignete Begleitung und Unterstützung erfahren können.

Ich spreche mit diesem Buch in erster Linie Coaches und angehende Coaches an, sowohl Coaches, die selbst hochsensibel sind, als auch solche, die es nicht sind, Coaches mit jedwedem Ausbildungshintergrund und jedwedem Coachingansatz. Dieses Buch vermittelt keine Coaching-Methoden und nur sehr bedingt allgemeines Coaching-Know-how.

Die Inhalte können ebenfalls nützlich sein für Trainer und Berater sowie für Personen, die im psychosozialen Bereich tätig sind. Sie alle treffen naturgemäß immer wieder auch auf Hochsensible und profitieren davon, wenn sie Anhaltspunkte für den Umgang mit ihnen haben.

Ich will meinen Lesern das Phänomen Hochsensibilität in seinem Facettenreichtum näher bringen, ihnen ein tiefes Verständnis für Hochsensible ermöglichen, ihnen umfassend vermitteln: was sie ausmacht (Kapitel 1).

Ich will aufzeigen, wie sich ein Coach auf Hochsensible einstellen kann und wie er ihnen in ihrer Individualität gerecht werden kann, andersherum gesagt: was sie im Coaching brauchen (Kapitel 2).

Und ich will einen Einblick geben in die Schlüsselthemen und Lebensfragen, mit denen sich Hochsensible beschäftigen und wie sie in ihrer persönlichen Entwicklung – auch durch die Unterstützung im Coaching! – weiterkommen können, mit anderen Worten: was sie bewegt (Kapitel 3).

Während des Schreibens dachte ich mehrfach: Eigentlich schade, dass sich mein neues Buch so ausdrücklich an Coaches richtet. Gerade das erste und das dritte Kapitel wären sicherlich in weiten Teilen auch von Nutzen für Hochsensible selbst. Sollten Sie also kein Coach sein, sondern ein an am Thema Hochsensibilität interessierter Mensch, hochsensibel oder nicht, werden auch Sie Aufschlussreiches finden und Passendes für sich herauslesen.
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3Sat-TV-Beitrag „Zu viele Reize“

7-minütiger Beitrag über Hochsensibilität aus dem Fernsehmagazin nano auf 3Sat vom 25. Februar 2014

Beschreibungstext:
Zu viele Reize – Hochsensible sind mit zu vielen Reizen überfordert: Viele Hochsensible haben Schwierigkeiten, sagt Michael Jack von der Uni Bochum. Doch wer sich darüber bewusst ist, könne diese Fähigkeit auch als Vorteil nutzen.“

Interessant finde ich, dass in dem Beitrag von den Forschungsarbeiten der Diplom-Psychologin Sandra Konrad, Doktorandin an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, berichtet wird.
Siehe auch: Aufruf zur Teilnahme an einer empirischen Untersuchung im Rahmen einer Doktorarbeit über Hochsensibilität

Hinweis:
Im Sprechertext heißt es an einer Stelle: „>Hochsensitive Personen< nennen Experten Menschen wie sie." Das ist die (vermeintlich korrekte) direkte Übersetzung von "highly sensitive person". Die in Fachkreisen geläufige Übersetzung, die auch tatsächlich als richtig angesehen werden kann, ist jedoch: hochsensible Person (manchmal auch: hochsensibler Mensch). Die Abkürzung HSP - für highly sensitive person - kann im Deutschen ohne Weiteres übernommen werden.

Hochsensible Menschen – 11 Fragen, 11 Antworten

Ein Artikel von mir, erschienen im Blog von myMONK.de am 20. März 2014, mit Antworten auf häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit Hochsensibilität

1. Was versteht man unter Hochsensibilität?
Elaine N. Aron, US-amerikanische Psychologieprofessorin, Forscherin und Psychotherapeutin hat in den 90er Jahren der deutlich höheren Sensibilität als grundlegendem Persönlichkeitsmerkmal den Namen „High Sensitivity“ (korrekt ins Deutsche übersetzt mit „Hochsensibilität“) gegeben. Arons Kurzdefinition zufolge hat die hochsensible Person (HSP) ein empfindliches Nervensystem, nimmt innere und äußere Reize verstärkt wahr, bemerkt Feinheiten in ihrer Umgebung und ist leichter als andere von einer stark stimulierenden Umgebung überreizt. 15–20 Prozent der Menschen – Männer wie Frauen – gehören zur Gruppe der Hochsensiblen.

2. Ist der Begriff „Hochsensibilität“ wissenschaftlich anerkannt?

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Hochsensible Menschen – Wer sie sind und was sie wirklich brauchen

Ein Artikel von mir vom 22.1.2014 über wichtige Aspekte der Hochsensibilität

Wer kennt nicht Menschen, denen im sehr wörtlichen Sinne leicht etwas „auf die Nerven geht“, die sich schnell von allem Möglichen in ihrer Umgebung gestört und überreizt fühlen, die emotional dünnhäutig und verletzlich sind, die kritische Bemerkungen sofort persönlich nehmen und schon auf einen schiefen Blick hin verunsichert reagieren? Die auf der anderen Seite einen erstaunlichen Blick für Details und Nuancen haben sowie ein feines Gespür für Menschen und Situationen. Die ihrem Gegenüber gleichsam Gedanken von der Stirn ablesen und Chancen und Risiken von Handlungsoptionen benennen können. …

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